0431 / 2005668

XENOS

XENOS – Projekt „Aqua Plus“ (2010-2012)

xenos_integration_224logo_de_BMAS250px-Europischer-Sozialfonds-Logo.svg168x__banner__esf__eumjgi

Finanziert und gefördert durch die Europäische Union (Europäischer Sozialfond), das Bundesministerium für Arbeit sowie durch das Ministerium für Justiz, Gleichstellung und Integration des Landes Schleswig-Holstein.

Berufliche Integration von Haftentlassenen: Landesregierung und Bundesagentur für Arbeit vereinbaren Eckpunkte (06.09.2010)

NEUMÜNSTER. In der Justizvollzugsschule Neumünster haben das Ministerium für Justiz, Gleichstellung und Integration, das Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit des Landes Schleswig-Holstein sowie die Regionaldirektion Nord der Bundesagentur für Arbeit heute (6. September) die Veranstaltung "Berufliches Übergangsmanagement - eine Gemeinschaftsaufgabe" durchgeführt. Dabei wurden gemeinsame Maßnahmen zur Integration von Strafgefangenen und Haftentlassenen in den Arbeitsmarkt vorgestellt.

Justizminister Emil Schmalfuß, Arbeitsminister Dr. Heiner Garg, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion Nord der Bundesagentur für Arbeit, Jürgen Goecke, sowie die Leiterinnen und Leiter der beteiligten Justizvollzugseinrichtungen unterzeichneten zudem eine Vereinbarung über Eckpunkte für ein "Arbeitsmarktliches Beratungskonzept für Gefangene in schleswig-holsteinischen Justizvollzugseinrichtungen".

 

XENOS – Projekt „Aqua Plus“; berufliche Integrationsbegleitung am Übergang von der Haft in die Freiheit

Der Landesverband ist von Justizministerium des Landes Schleswig-Holstein mit der Koordinierung des Projektes beauftragt. Laufzeit: März 2010 bis August 2012

Wissenschaftliche Untersuchungen, u. a. die des Kriminologischen Dienstes des Landes NRW, haben in den vergangenen Jahren wiederholt belegt, dass die Integration von Entlassenen aus bundesdeutschen Justizvollzugsanstalten in Arbeit und Beschäftigung, einen erheblichen Einfluss auf die Rückfallwahrscheinlichkeit hat. Soll dem gesetzlichen Resozialisierungsauftrag des Strafvollzuges gemäß § 2 StVollzG zielführend nachgekommen werden, ist dementsprechend ein starkes Engagement von Vollzug, sozialen Diensten der Justiz und freier Straffälligenhilfe im Hinblick auf eine solche Integration gefordert.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok