47Zeitschrift für soziale Strafrechtspflege Sonderheft "Soziale Strafrechtspflege für junge Menschen - EU-ENPI-Projekt 2008-2010 Archangelsk/Schleswig-Holstein", Kiel, März 2010
"Социальное уголовное правосудие для молодых людей - проект ЕС-ИЕСП 2008-2010 годы Архангельск / Шлезвиг-Гольштейн", Kiel в марте 2010 года
Auszug aus dem Inhalt:
Grußwort des Ministers für Justiz, Gleichstellung und Integration, Schleswig-Holstein Emil Schmalfuß
Grußwort des Archangelsker Schlüsselpartners AROBO „Rassvet“ E.I. Ermolina
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dpmvZweisprachige Neuauflage der "DPWV - Denkschrift", Kiel, März 2010
Zum Umgang mit Straftaten junger Menschen: Entkriminalisieren und entdramatisieren - helfen statt strafen !

"Im Umgang mit Kriminalität haben wir es in unserer Kultur angewöhnt, von der Vorstellung einer grundsätzlichen Andersartigkeit des Straftäters auszugehen. Der Verbrecher ist nicht „normal“ weil er Außergewöhnliches tut, was „normale“ Menschen eben nicht tun. Diese Distanzierung hilft uns, uns von dem Täter und seinen Handlungen abzusetzen und uns selbst in dem Bestreben zu festigen, solche Handlungen zu unterlassen. Diese Vorstellung ist jedoch falsch.  [...]"
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tacisDynamischer Mechanismus: Haftverkürzung und Haftvermeidung bei Jugendlichen und Heranwachsenden, Kiel, Oktober 2008
Russland hat mit ca. 625 Gefangenen auf 100.000 Einwohner nach den USA und China eine der höchsten Gefangenenraten der Welt. Die Region Archangelsk übersteigt mit ca. 1.200 Gefangenen pro 100.000 der Bevölkerung den russischen Durchschnitt bei Weitem. Die hohe Zahl an Inhaftierten verursacht viele Folgeprobleme wie Überbelegung, Mangel bei der Grundversorgung, Verbreitung von Krankheiten, fehlende Wiedereingliederungs- und Behandlungsmaßnahmen.
Aus diesem Grund besteht ein Bedarf an Unterstützung zur Lösung der Probleme aus dem west-europäischen Ausland, und Beratung und Hilfe werden gern angenommen. In Deutschland beträgt die Gefangenenrate durchschnittlich nur 91 auf 100.000 der Bevölkerung; sie ist in Schleswig-Holstein mit zuletzt 53 sogar bundesweit am niedrigsten.
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42Zeitschrift für soziale Strafrechtspflege Nr. 42, "Netzwerk Straffälligenhilfe in Archangelsk. Eine Russisch-Deutsche Partnerschaft", Kiel, Dezember 2006
Auszug aus dem Inhalt:
Olga Maslinskaja / Julia Röttjer: Vorwort zum „Netzwerk Straffälligenhilfe in Archangelsk”
Prof. Dr. Heribert Ostendorf / Jo Tein: Grußwort des Schleswig- Holsteinischen Verbands für soziale Strafrechtspflege; Straffälligen- und Opferhilfe
Elena I. Ermolina: Grußwort der russischen Partner
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Regeln für dirulese praktische Arbeit mit straffälligen Jugendlichen
Im Rahmen des derzeit laufenden ENPI-Projekts "Dynamischer Mechanismus: Haftvermeidung und Haftverkürzung bei Jugendlichen und Heranwachsenden" sind die für die tägliche praktische Arbeit mit straffälligen Jugendlichen wesentlichen Regeln dreisprachig zusammen- und gegenübergestellt worden. 
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