Landesverband Hamburger Straffälligenhilfe e.V. gegründet (27.08.2013)

Seit z.T. vielen Jahrzehnten wirken Freie Träger sowie engagierte Einzelpersonen in Hamburg nach dem Motto "Keine Chance dem Rückfall" in Haftanstalten und Beratungsstellen für die Resozialisierung von straffällig gewordenen Jugendlichen, Frauen und Männern. 2005 schlossen wir uns im ‚Forum Hamburger Straffälligenhilfe e.V.’ zusammen.

Aus diesem Zusammenschluss entwickelte sich - nach dem Vorbild anderer Bundesländer - nun der offizielle Dachverband mit dem Namen ‚Landesverband Hamburger Straffälligenhilfe e.V.’.

Zu seinen Aufgaben zählt eine Bündelung der breit gestreuten Aktivitäten der Freien Straffälligenhilfe. Und er dient als Ansprechpartner und Interessenvertretung gegenüber Öffentlichkeit und Behörden.
Insbesondere wird der neue Landesverband:
Impulse geben zur Entwicklung zeitgemäßer Angebote zur Integration straffällig gewordener Menschen.
  • sich einsetzen für die Weiterentwicklung einer auf gesellschaftliche Teilhabe ausgerichteten Hilfe für straffällig gewordene Menschen und deren Angehörige.
  • die ehrenamtliche Mitarbeit und das soziale Bürgerengagement fördern.
  • dafür Sorge tragen, dass die Erfahrungen und Belange der Freien Straffälligenhilfe als dritter Säule der Strafrechtspflege in staatlichen Planungen Berücksichtigung finden.
  • den Ausgleich zwischen Opfern von Straftaten und den Straftätern weiterentwickeln.
Resozialisierung unterstützt den einzelnen Menschen und fördert eine friedlichere und sichere Gesellschaft.

Für weitere Informationen stehen zur Verfügung
Peter Matthießen und Gisela Alberti

Landesverband Hamburger Straffälligenhilfe e.V. (ehemals Forum)
Eingetragen beim Amtsgericht Hamburg im Vereinsregister 18624 Vorläufiger Sitz des Vereins c/o Hamburger Fürsorgeverein von 1948 e.V. Max-Brauer-Allee 138, 22765 Hamburg – Tel 040 / 300 33 75 – 14, Fax 040 / 300 33 75 – 28, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
 
Drs. 18/891 Gesetzentwurf der Landesregierung Entwurf eines Gesetzes über den Vollz ug des Jugendarrestes in Schleswig- Holstein (Jugendarrestvollzugsgesetz - JAVollzG) (04.06.2013)

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Drs. 18/805 Kosten der Sicherungsverwahrung und Therapieunterbringung in Hamburg (Nachfrage) (16.05.2013)

Kleine Anfrage des Abgeordneten Wolfgang Dudda (PIRATEN) und Antwort der Landesregierung – Ministerium für Justiz, Kultur und Europa

Auszug: 1. Welchen Tagessatz, auf den in der Antwort auf die Kleine Anfrage „Kosten der Sicherungsverwahrung und Therapieunterbringung in Hamburg“ (Drs. 18/723) Bezug genommen wird, hat die Freie und Hansestadt Hamburg errechnet und in die Verhandlung eingebracht? Antwort: Die Freie und Hansestadt Hamburg hatte zunächst einen Tagessatz in Höhe von 286 € zzgl. eines pauschalierten Baukostensatzes in Höhe von 6 € in die Verhandlungen eingebracht. Darüber hinaus sollten außergewöhnliche Kosten gemäß Leistungserbringung abgerechnet werden.


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Drs. 18/723 Kosten der Sicherungsverwahrung und Therapieunterbringung in Hamburg (29.04.2013)

Kleine Anfrage des Abgeordneten Wolfgang Dudda (PIRATEN) und Antwort der Landesregierung – Ministerium für Justiz, Kultur und Europa

Auszug: In dem Entwurf eines Staatsvertrages über die Zusammenarbeit im Bereich der Sicherungsverwahrung und Therapieunterbringung mit der Freien und Hansestadt Hamburg (StV) ist eine Kostentragung des Landes Schleswig-Holstein für die in der JVA Fuhlsbüttel vorgehaltenen Plätze vereinbart. Diese ist in der zugehörigen Verwaltungsvereinbarung (VV) mit einem bis zum 01.12.2015 geltenden Satz vom 250 € je Tag und Platz festgelegt. Darüber hinaus wird die Tragung „außergewöhnlicher Kosten“ und besonderer Aufwendungen für medizinischtherapeutische Behandlung vereinbart.


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Qualifizierung Opferberatung (26.04.13)

Der Landespräventionsrat Niedersachsen bietet seit 2011 in Kooperation mit dem proVal-Institut, der Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt (ARUG) sowie (seit 2013) dem LidiceHaus Bremen eine modulare Qualifizierung zur "Fachkraft für Opferberatung im Handlungsfeld rechtsextremer Gewalt" an. Die Qualifizierung richtet sich an Fachkräfte, die in ihren Arbeitsfeldern mit der Beratung von Opfern von Hassverbrechen bzw. rechtsextremer Gewalt zu tun haben.

Weitere Informationen zum Kursstart Ende Mai

 
Das Gesetz zur Stärkung der Täterverantwortung ist am 01.03.2013 in Kraft getreten (26.03.2013)

Das Gesetz soll Gewalttäter verstärkt in die Verantwortung nehmen und zur Teilnahme an qualifizierten Täterprogrammen (sozialen Trainingskursen) bewegen. Diese sollen Verhaltens- und Wahrnehmungsänderungen auf Täterseite bewirken und die Fähigkeit zur Verantwortungsübernahme und Selbstkontrolle - insbesondere bei häuslicher Gewalt - vermitteln.

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