Drs. 18/4282 Ersatzfreiheitsstrafe in Schleswig-Holstein (22.06.2016)
Kleine Anfrage des Abgeordneten Wolfgang Kubicki  (FDP) und Antwort der Landesregierung - Ministerin für Justiz, Kultur und Europa

Auszug:

1. In wie vielen Fällen wurde im Jahre 2015 und bislang im Jahr 2016 in den Justizvollzugsanstalten des Landes Schleswig-Holstein eine Ersatzfreiheitsstrafe vollstreckt?

Volltext

 

Die Rechtsfürsorge e.V. - Resohilfe Lübeck feiert ihr 175jähriges Jubiläum. (15.06.2016)

Die Rechtsfürsorge e.V. - Resohilfe Lübeck feiert ihr 175jähriges Jubiläum. Damit ist die Resohilfe Lübeck der älteste und größte spezialisierte Träger der Straffälligen- und Opferhilfe in Schleswig-Holstein. Anlässlich der Jubiläumsfeier im Lübecker Rathaus betonte Justizministerin Anke Spoorendonk die Tradition der Resozialisierungsbemühungen: "Schleswig-Holstein geht seit langem den erfolgreichen Weg, die spezialisierte Beratung, Betreuung und Behandlung von Straftätern in seinen Vollzugsanstalten und im ambulanten Bereich in sehr enger Kooperation mit freien Trägern der Straffälligen- und Opferhilfe durchzuführen. Wir können so eine Vielzahl von flexiblen, engagierten und innovationsfreudigen freien Trägern im Sinne unserer ambitionierten Resozialisierungsziele einbinden. Erbrachte Leistungen und erzielte Erfolge geben uns Recht. Das Einbinden freier Träger in die Straffälligen- und Opferhilfe wie die große Bandbreite von Sanktionsalternativen und Behandlungsangeboten sind ein Markenzeichen der Kriminalpolitik des Landes. Diese Angebote haben zur deutschlandweit niedrigsten Inhaftierungsquote von rund 40 Gefangenen pro 100.000 Einwohner geführt. Auch im europäischen Maßstab ist das beispielhaft. Die Angebote bieten zudem die beste Gewähr für eine gelingende Resozialisierung von Strafgefangenen und damit einen wirksamen Opferschutz", so die Ministerin.

Quelle: mjke.schleswig-holstein.de

 

Schulung für Ehrenamtliche in der freien Straffälligenhilfe 2016 (02.05.2016)

Der Rechtsfürsorge e.V. - Resohilfe in Lübeck bietet 2013 eine kostenlose Aus- und Fortbildung für Ehrenamtliche in der freien Straffälligenhilfe an.

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Reform des Maßregelvollzugs (21.01.2016)

Berlin: (hib/PST) Die Bundesregierung reagiert mit einem Gesetzentwurf (18/7244) darauf, dass sich immer mehr Menschen aufgrund eines Gerichtsentscheids in der geschlossenen Psychiatrie befinden und dieser Maßregelvollzug immer länger dauert. Auch "die öffentliche Diskussion um aktuelle Einzelfälle" habe "Anlass gegeben, darüber nachzudenken", wie "unverhältnismäßige, insbesondere unverhältnismäßig lange Unterbringungen besser vermieden werden können", schreibt die Bundesregierung in der Begründung des Gesetzentwurfs. Im Vorfeld der Entstehung des Gesetzentwurfs hatte der Fall des möglicherweise zu unrecht im Maßregelvollzug untergebrachten Gustl Mollath für erhebliches Aufsehen gesorgt.

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Terminankündigung Dienstagsvortrag 9.2.2016 Resohilfe Lübeck (16.01.2016)

Prof. Dr. Peter-Alexis Albrecht - "Der Weg in die Sicherheitsgesellschaft"

Der "Weg in die Sicherheitsgesellschaft" rekonstruiert einen Paradigmenwechsel anhand des Strafrechts und des Kriminal­justizsystems. Über einen Zeitraum der letzten Jahrzehnte wird die Entwicklung vom sozial-integrativen Strafrecht des Wohlfahrtsstaates über den Präventionsstaat zur Sicherheitsgesellschaft verfolgt – alles aus dem Blickwinkel des Strafechtslehrers und Kriminologen.

09.02.2016 19.30 Uhr, Gemeinnützige,  Königstraße 5, 23552 Lübeck

 

Statistik Strafvollzug (14.01.16)

Der statistische Bericht B VI 1 - j 14 SH Strafverfolgung und Strafvollzug in Schleswig-Holstein 2014 wurde durch das Statistische Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein - Anstalt des öffentlichen Rechts - (Statistikamt Nord) veröffentlicht und ist hier einsehbar.

 

 


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