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Jugendgerichtshilfe und Jugend-Täter-Opfer-Ausgleich

Die Antwort der Landesregierung (Drucksache 17/490 vom 10.05.2010) auf eine Kleine Anfrage zum Themenbereich der Jugendgerichtshilfe und des Jugend-Täter-Opfer-Ausgleichs steht zum Herunterladen bereit. Die Anfrage betraf u.a. die folgenden Fragestellungen:
  • Wie viele Stellen / MitarbeiterInnen stehen in den jeweiligen Landgerichtsbezirken für die Aufgaben der Jugendgerichtshilfe zur Verfügung?
  • Werden die Aufgaben der Jugendgerichtshilfe spezialisiert wahrgenommen?
Integrierte Resozialisierung

Die Antwort der Landesregierung (Drucksache 17/485 vom 05.05.2010) auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Thorsten Fürter (Bündnis 90/Die Grünen) zum Themenbereich der integrierten Resozialisierung kann nun eingesehen werden. Sie steht zum Herunterladen bereit. Die Anfrage betraf u.a. die folgenden Fragestellungen:

  • Was versteht die Landesregierung unter integrierter Resozialisierung?
  • Was unternimmt die Landesregierung (resp. was hat sie bereits unternommen) um die im Koalitionsvertrag auf S. 45 angesprochene integrierte Resozialisierung umzusetzen?

Landesverband führt Gespräche mit den Landtagsfraktionen zu den Auswirkungen der Neuregelungen des § 36 a SGB VIII

In intensiven Gesprächen mit den SPD-Fraktionsarbeitskreisen, dem Justizstaatssekretär und mit Vertretern der CDU-Fraktion wurde die Gefährdung der jugendrichterlichen Weisungen nach § 10 JGG durch die Neuregelung des § 36 a SGB VIII erörtert.

Landesbeirat für Bewährungs- und Straffälligenhilfe in Schleswig-Holstein befürchtet Gefährdung von jugendrichterlichen Weisungen nach § 10 JGG durch Novellierung des SGB VIII

Am 01.10.2005 ist das Gesetz zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe (KICK) in Kraft getreten. Es ist eine Novellierung des SGB VIII. In § 36 a wird geregelt, dass die Kostenübernahme durch die öffentlichen örtlichen Jugendhilfeträger dann nicht mehr verlangt werden kann,

Bundestag beschließt Verlagerung der Gesetzgebungskompetenz für den Strafvollzug auf die Länder

Der Landesverband bedauert die Entscheidung des Deutschen Bundestags vom 30.06.2006, im Zuge der Föderalismusreform die Gesetzgebungskompetenz für den Strafvollzug vom Bund auf die Bundesländer zu übertragen. Der Vorstand des Landesverbandes hat sich auf seiner letzten Sitzung dafür ausgesprochen, in Schleswig-Holstein für den unbedingten Erhalt des Resozialisierungsgedankens im Gesetz und für die Beibehaltung des Behandlungsvollzugs einzutreten.

Festveranstaltung zum 50-jährigen Jubiläum der Bewährungshilfe in Schleswig-Holstein

Am 04.09.06 wird das 50-jährige Bestehen der Bewährungshilfe in Schleswig-Holstein mit einem Festakt in der Kieler Kunsthalle begangen. Neben Justizminister Döring wid der Vorsitzende des Landesverbandes, Prof. Dr. Heribert Ostendorf, den Hauptvortrag zum Thema Bewährungshilfe in der Zukunft - Kontrollinstrument repressiver Kriminalpolitik oder Hilfe im Rahmen einer sozialen Strafrechtspflege?" halten.

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