Umgang mit jugendlichen Mehrfachtätern (08.01.2008)

Das Jahr 2008 beginnt mit einer öffentlichen Diskussion über den Umgang mit sogenannten jugendlichen Intensivtätern und den dafür zur Verfügung stehenden rechtlichen Rahmen.

 

Bereits in der Ausgabe 3/2007 der Fachzeitschrift ZJJ hat es eine fachliche Auseinandersetzung zu dieser Frage zwischen OStA Roman Reusch, dem Leiter der Abt. 47 - Intensivtäterabteilung - der StA Berlin und dem Vorsitzenden unseres Landesverbands,  Prof. Dr. Heribert Ostendorf gegeben. Die Texte wurden uns von der DVJJ freundlicherweise zur Veröffentlichung überlassen

In der Ausgabe vom 15.01.2008 hat die Tageszeitung "Kieler Nachrichten" auf Seite 3 ein Interview mit dem Vorsitzenden des Landesverbands, Prof. Ostendorf, zum Thema Umgang mit jugendlichen Straftätern veröffentlicht. Die Kieler Nachrichten haben uns den Text freundlicherweise zur weiteren Veröffentlichung zur Verfügung gestellt.

Wie das schwierige Problem jugendlicher Intensivtäter auch ohne öffentliche Kampagnen angemessen und erfolgreich angegangen werden kann, zeigt ein Modellprojekt der Staatsanwaltschaft im Landgerichtsbezirk Itzehoe. Die folgende Projektbeschreibung wurde uns vom Generalstaatsanwalt des Landes Schleswig-Holstein freundlicherweise zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt.